hellfavicon

Mein Überlebenslauf


Affe Jetzt bin ich aber platt. Es gibt tatsächlich noch neugierige Menschen unter

 den Menschen. Na gut, dann soll Euere Neugier belohnt werden. Hier könnt

 Ihr viele Informationen über mich nachlesen.


Sonnenschein
Als ich geboren wurde, war ich gerade nicht da - jedenfalls

kann ich mich mehr daran erinnern.

Geboren wurde ich als kleiner rotzfrecher Hosenkacker (es muß wirklich

wahnsinnig gestunken haben) am 29.01.1944 in Tilsenau, Kreis Tilsit,

Ostpreußen. Links seht Ihr mich als kleinen goldigen Fratz.




Vaterstolz

Ach was war ich früher soooo lieb.

Das änderte sich aber viel schneller

als andere dachten. Ich hatte nur sechs

Jahre Zeit ohne größere äußere Einflüsse

meinen Verstand (ansatzweise) auszubilden.

Vom "Dada" und "Mama" sagen kam ich mit der

Zeit sogar soweit, daß ich richtig sprechen konnte.




Erster Schultag

Na ja, wenigstens konnte man mich ja verstehen, jedenfalls

die Menschen in meiner direkten Umgebung. Nachdem ich acht

Jahre mit mäßigem Erfolg die Volksschule in Hof, Oberfranken

besuchte, setzte ich mich mit der ersten Erfahrung mit dem

Erwachsen werden auseinander.



Konfirmand



Im Konfirmationsunterricht hatte unser Pfarrer sehr unter meinen

Streichen zu leiden - die schwarze Soutane verträgt sich nun mal nicht

mit weißer Kreide. Daß ich trotzdem konfirmiert wurde, ist der Gelassenheit

unseres Pfarrers zu verdanken.






BudeDa mein Berufswunsch, Elektriker zu werden im

Arbeitsamt - wegen Aufregung hatte ich feuchte

Hände - jäh gestoppt wurde, besuchte ich noch vier

Jahre die Mittelschule in Naila und Helmbrechts, Ober-

franken. Dort machte ich sehr zum Verdruß meiner

geduldigen Lehrer den Realschulabschluß. Diese Zeit

sehe ich als meine Herkules persönliche Hippie-Zeit an. Mit 

Tanzschuppen (Discos gab es damals noch nicht),

Pickeln, erstes Verliebtsein (ach jetzt kommt - jeder war

mal jung), Zelten, Lagerfeuer, ach und was sonst noch

alles dazugehört. Diese Zeit ging leider viel zu schnell

vorbei. Und wie so mancher Zeitgenosse denke ich

heute gerne an diese Zeit zurück. Im Laufe der Mittel-

 

schule reifte mein neuer Berufswunsch, Chemielaborant heran.




Chemielaborantenlehre 1962 bis 1966 in Ludwigshafen, Pfalz

Kriegs-Brunnen



Kaum hatte ich ausgelernt, spendierte mir

Vater Staat 18 Monate Unterkunft und Vollpension

in Roding/Oberpfalz. Außer ein wenig Krieg spielen,

lernten wir voll allem Strammstehen und Grüßen.

 

 





Sechs Semester Chemotechnik 1969 bis 1972 in Ludwigshafen, Pfalz

Beschäftigt als Chemotechniker bis 1999 in Ludwigshafen, Pfalz

(Forschung mit Schwerpunkt Analytik)

In Pension seit 2000

Verheiratet seit 1973

Christoph





Hier der älteste meiner zwei Kinder








Meine Freizeitbeschäftigung

Kommunal-Politik (siehe unten)

Von 1962 bis 1999 ehrenamtlich im DRK als Ausbilder tätig

Funkamateur, Rufzeichen DB2UJ, DOK K42, DIG 3059

Alles, was mit Computern zu tun hat

Kochen, Grillen

Managen der Albatros-Dance-Band und des Künstlers Mario Saal mit folgenden

künstlerischen Schwerpunkten: Balladen, Rock´n Roll, Pop, Jazz, Schlager, Oldies.


Meine Mandate im Kreistag Ludwigshafen, seit 2004

Rhein-Pfalz-Kreis

Fraktionsvorsitzender im Kreistag Ludwigshafen seit 1994

Mitglied im Kreisrechtsausschuß des Landkreises Ludwigshafen

Mitglied des Kuratoriums Kreisvolkshochschule

Mitglied des Kuratoriums Altenhilfe Limburgerhof

Stv. Mitglied der Kreismusikschule

Seit 1999 zusätzlich Mitglied im

Ausschuß: Eigenbetrieb Abfallwirtschaft (EbA)

Schulträgerausschuß

Sportstättenbeirat

Außerdem Arbeit in verschiedenen Planungsgruppen, Jurys

Bauamtoppeln





Hier bin ich (im Rollstuhl) vor dem Bauamt in Oppeln, Polen

im Rahmen der Partnerschaftsbesiegelung.







Briefkasten

Ich würde mich riesig über Post freuen