Photos von Gereon Hoffmann
Die Häuserfassaden der
Fußgängerzone von Oppeln
sind liebevoll restauriert.
Ein Teil der Ludwigshafener Delegation
überlegt, ob wir ein Cafe besuchen
sollen. Das Eckhaus war im 17. Jahrhundert
eine Poststation, von 1824 bis 1910 war
darin das Hotel "Schwarzer Adler".
An manchen Fassaden
gibt es noch viel zu tun.

Eine andere Ansicht
der Fußgängerzone.
Ein schönes Bild
der Nordfassaden.
mit Blick nach Norden.

Synagoge: Vermutlich ein
Neubau, nach dem Krieg.

Hier stand die Oppelner Synagoge
bis zur Reichsprogromnacht. Es
wird erzählt, die Nazis hätten den
Rabbi gezwungen, seine eigene
Synagoge anzuzünden.
Typische Bausünden:
Blech, Glas und Backstein -
die Fassade einer Bibliothek.

Drei Epochen: Drei Baustiele in
der Stadt Oppeln auf einen Blick.

Das Rathaus von Oppeln: Im Stil
des Palazzo Vecchio, nach dem
Krieg wieder aufgebaut. In den 30er
Jahren war auch mal
der Turm eingestürzt.

Nobel: Einst eine Villa, heute
das Haus der Jugend in Oppeln.
Nicht schlecht, oder?

Brücke über den Mühlgraben
- eigentlich ein Seitenarm der Oder - ,
im Hintergrund die Kreuzkirche.

Auch hier sind die
unterschiedlichen Stile
der Fassaden schön zu
sehen. Im Vordergrund
rechts das Gebäude
der Genossenschaftsbank.

Modern: Vieles in Oppeln
wurde neu gebaut. Das
Gebäude in der Mitte gehört
einer Versicherung, links
ein Kaufhaus.

Blick aus dem Bauamt
des Kreises in die
nördlichen Außenbezirke.

Im Garten des Pomologischen
Instituts. Das Institut wurde 1868
gegründet. Bis 1888 war hier
auch eine Landwirtschaftliche
Akademie, die dann an die
Humboldt-Universität in Berlin
verlegt wurde. Bekannt ist noch
heute der Proskauer Pfirsich
und die Proskauer Erdbeeren.