Hier bitten wir um
Gottes Segen für den
heutigen Tag.
Ein von außen unscheinbares
Kirchlein beherbergt in seinem
Innern unschätzbare Fresken
aus uralten Zeiten.
Es lohnt sich hier ein Paar Minuten
in aller Ruhe die einzelnen Fresken
anzuschauen. Ein freundlicher
Fremdenführer erklärt gerne die
einzelnen Gemälde.
Das Martelltal ist tief in die
Berge eingeschnitten und
von überwältigender Schönheit.
Vorbei geht es an gepflegten
Dörfern immer bergauf. Das
ist ganz schön anstrengend.
Aber durch die grandiose
Aussicht werden wir
immer wieder entschädigt
für alle unsere Mühen.
Als Endziel erwartet uns der
gewaltige Stausee. Wer noch
nicht genug hat, der kann noch
zur Ortlergruppe weiterwandern.
Wir haben für heute genug und
fahren mit dem Bus zurück.
Wir sind noch voller Energie
und gehen zum Waldfest,
um uns noch die nötige
Bettschwere zu holen.
Eine fröhliche Besucherin
scherzt mit uns. Da werden
wir wieder putzmunter.
Die Stimmung steigt bis
zum Siedepunkt an. Das
liegt nicht nur am Rotwein,
sondern auch ....
.... an der Band die
für eine riesige Stimmung
sorgt. Sie ist fast so gut
unsere Albatros-Dance-Band.
Daß der Nachschub nicht
stockt, dafür sorgt schon
die liebreizende Evelin.
Dieser Schütze gibt heute
bestimmt keinen Schuß mehr
ab. Auch für uns wird es Zeit
den Heimweg anzutreten.